Erfindung der Kardinalschnitte

WIE DER HEINER DIE KARDINALSCHNITTE ERFAND

Die Kardinalschnitte - eine mit Marillenmarmelade gef├╝llte Mischung aus luftig, lockerer Eischneemasse und zartem Biskuit - ist ein Klassiker unter den Wiener Nachspeisen und z├Ąhlt sogar zu den den beliebtesten Desserts weltweit. Bei der Herstellung werden zun├Ąchst Streifen aus wei├čem Eischnee und gelbem Biskuit auf ein Backpapier aufgespritzt, gebacken, gest├╝rzt, dann mit hausgemachter Marillen-Marmelade bestrichen und schlie├člich aufeinander geklappt. Sobald die Masse abgek├╝hlt ist, wird sie in St├╝cke geschnitten.

Erfunden wurde die Kardinalschnitte von Ludwig Heiner anl├Ąsslich des Katholikentages 1933. Dieser s├╝├čen Versuchung konnte sich auch Kardinal Theodor Innitzer nicht entziehen. Das Erzbisch├Âfliche Palais liegt ├╝brigens zwischen unserem Stammhaus, der Wollzeile, und dem Stephansdom. Das Gelb und Wei├č der Biskuit- und Baisermasse, stellvertretend f├╝r Gold und Silber, wurde bewusst gew├Ąhlt, sind sie doch eine Symbolik f├╝r die Farben des Papstes und des Vatikans.

Diese, nicht nur bei ├ľsterreichern, so beliebte Mehlspeise darf in keiner Konditorei fehlen. Mittlerweile gibt es sie auch in abge├Ąnderter Form, wie etwa gef├╝llt mit Erdbeer- oder Kaffee-Creme.


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